
Liebe Leser,
hier ist sie, die Frühlingsausgabe der avesco TRANSPARENT.
Das Titelbild dieser Ausgabe gibt einen Vorgeschmack auf einen faszinierenden Sport und ein bemerkenswertes, unternehmerisches Engagement. Gerhard Schöningh kaufte 2008 die heruntergewirtschaftete Rennbahn Hoppegarten östlich von Berlin und entwickelte ein neues Konzept für sie. Wie Schöningh die Rennbahn wieder auf Vordermann bringen will, lesen Sie im Artikel „Ein reflektierter Fan“.
Fachlich beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe mit formalen Pflichten rund um die „Anlageberatung“. Seit Anfang des Jahres stehen Bank- und Anlageberater in der Pflicht, Interessenten nach einer Beratung ein Protokoll zukommen zu lassen. Die wichtigsten Inhalte haben wir für Sie auf Seite 10 zusammengefasst.
Im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft betrachtet Steffen Kurth die schönste Nebensache der Welt einmal aus der ökonomischen Perspektive. Fußball als Wirtschaftsfaktor. Und in der Kolumne über die Mohrenstraße geht es weiter mit der Geschichte des Prinz-Albrecht-Palais.
Beste Unterhaltung wünscht Ihnen
Miriam Richter
avesco Transparent zum Download als pdf
Wir schreiben das Jahr 1954. Deutschland wurde zum ersten Mal Weltmeister. Das Wunder von Bern ist bis heute ein Meilenstein der deutschen Fußballgeschichte. Der Volksport Nr. 1 hat einen außerordentlichen Wandel vollzogen. Während die damaligen Amateurspieler für ihren Weltmeistersieg 2.000 Mark verdienten, kassieren die Profis von heute Prämien von über hunderttausend Euro. Lesen Sie mehr
»This time is different« heißt der ironische Titel des neuen Buches der renommierten US-Statistiker Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff. Lesen Sie mehr
Was bestimmt unser wirtschaftliches Handeln? Diese Frage stellten sich zwei Harvard Studenten. Sie sammelten in den Jahren 1981 bis 1999 Zahlenmaterialien aus 59 Ländern und fanden heraus, dass das Leben nach dem Tot, insbesondere die Hölle, Menschen motiviert, ihrer Religion entsprechend das Richtige zu tun? Lesen Sie mehr
Während einer Konversation mit einem potentiellen Stifter im Rahmen des StiftungsSalons Berlin stellte ich folgende Frage: »Überlegen Sie für Ihre Sachvermögen eine eigene Stiftung zu gründen oder sie in eine bestehende Stiftung einzubringen?« Die Antwort des potentiellen Stifters und durchaus bekannten Schauspielers und Regisseurs: »Aber sicher! Ich habe keine Kinder und ehe ich dieses Vermögen meiner Verwandtschaft hinterher schmeiße, verbrenne ich die Sachen lieber!« Lesen Sie mehr
Nach nur 10 Jahren verstirbt der Vater, das Erbe wurde vom ältesten Sohn des Seidenhändlers in wenigen Jahren durch Soireen und aufwendigen Lebensstil verprasst, so dass das prächtigste Privathaus der Stadt an einen Bankier zum Schnäppchenpreis von 16.000 Talern versilbert wurde. Lesen Sie mehr
Ab 01.01.2010 sind Finanzdienstleister & Banken verpflichtet, nach telefonisch oder persönlich erteilter Anlageempfehlung dem Kunden ein Protokoll zukommen zu lassen. Für unsere Transparentleser, haben wir die Inhalte einmal detailliert zusammengestellt. Lesen Sie mehr
Wenn ein erfolgreicher Geschäftsmann in einer Zeit, in der Rennsportvereine reihenweise in den Ruin gehen, die größte und schönste Rennbahn Europas kauft, ist das entweder hoffnungslos naiv oder ziemlich clever. Lesen Sie mehr
Die gemeinnützige Initiative Teach First Deutschland fördert die Schulbildung von Schülerinnen und Schülern mit schlechten Startbedingungen, indem zusätzliche kompetente Fachkräfte (Fellows) für zwei Jahre das reguläre Lehrpersonal unterstützen. avesco führte ein Interview mit dem Mitgründer Mortimer v. Plettenberg. Lesen Sie mehr
Ein kleines Dorf in Brandenburg im Jahre 1835: Romantische Gassen mit Fachwerkhäusern und Klinkerfassaden. Nur die Menschen scheinen nicht ins Bild zu passen. Sie schleppen Einkaufstüten durch die Gassen oder sitzen beim italienischen Espresso im Kaffee und unterhalten sich. Das Bild ist gewollt, denn es handelt sich hier um ein modernes Designer Outlet Center der britischen McArthurGlen Gruppe mit Dorfcharakter, der marktführender Entwickler, Eigentümer und Betreiber von Outlet-Centern in ganz Europa. Lesen Sie mehr
Nach nunmehr 10jähriger erfolgreicher Betreuung unserer Privatkunden wird avesco zukünftig auch Institutionelle Kunden ansprechen. Christine Kipke ist an Bord gekommen, um dieses neue Geschäftsfeld. aufzubauen. »avesco schwimmt im Finanzdienstleistungsmarkt in jeder Hinsicht nicht mit dem Strom. So baut diese Firma ihr Team während der Finanzkrise auf, anstatt es zu verkleinern. Lesen Sie mehr